reisebericht namibia reisen - aus der hitze der wüste der sossusvlei an den kühlen atlantischen ozean bis nach swakopmund –teil VI

Unser nächstes Etappenziel ist das wesentlich kältere Swakopmund, die erste Stadt seit unserer Ankunft in Windhoek vor einer Woche mit fast niedlichen 45.000 Einwohnern. Doch vorher gilt es, 350 km auf mittleren bis schlechten Pads zu bewältigen.

 

Die Landschaft des Namib Naukluft Parks zeigt sich auf der heutigen Etappe sehr schnell von einer völlig anderen Seite und wir bekommen das Gefühl, durch eine merkwürdige Mondlandschaft zu fahren oder uns auf einem unbekannten Planeten zu bewegen. Die Landschaft und Natur dieses dünnen Namib Streifens ist einfach unglaublich schön, und ich nehme mir fest vor, diese Region erneut und wesentlich intensiver zu bereisen.

 

Quelle: Googlemaps
Quelle: Googlemaps

Auf dem Weg machen wir noch einen Zwischenstopp an der legendären Namib-Tankstelle Solitaire, die mehr als den einen für Namibia üblichen Quoten-Oldtimer beherbergt. Es handelt sich vielmehr um Kult im „Wildwest-Style“ und nicht zuletzt die erste und einzige Verpflegungsmöglichkeit seit Sossusvlei und bis Walvis Bay, 30km vor Swakopmund.

 

 

Das gesamte Gelände um die Tankstelle ist übersäht mit Kakteen und alten langsam vor sich hin rostenden Oldtimern – ein wenig surreal hier kurz vor dem Nirgendwo, wo sich das Pad C 19 und C 14 kreuzen.

 

 

Nein – hier kann man nicht nur tanken, es gibt einen wirklich guten Shop in dem man sich bestens bevorraten kann und sollte. Auch der kleine Souvenirshop ist gut bestückt und man kann kleinere hochwertige Mitbringsel erstehen.

 

 

Neben der Tankstelle gibt es noch eine berühmte Bäckerei - in Deutschland nichts Besonderes aber in Namibia schon. Ich tippe hier auf insgesamt 4 Städte im ganzen Land in denen es eine Bäckerei gibt (Windhoek, Swakobmund, Lüderitz und Walvis Bay). Also ihr seht, diese Bäckerei ist eine Sensation im geographischen Sinne und dann soll Moose MC Gregors Bakery auch noch die Beste im ganzen Land sein.

Egal, dass es erst 10 Uhr morgens ist, rein mit dem dreifach überdimensionierten Apfelkuchen und ganz ehrlich – ist der genial! Wir fahren schnell weiter, bevor ich noch das ganze Blech aufesse.

Mit einem vollen Tank, einem riesigen Holzelefanten und 30 Litern Wasser rollen wir vom Hof und machen uns auf den Weg zum südlichen Wendekreis.

 

 

Erschreckenderweise muss ich zugeben, den Tropic of Capricorn (Wendekreis des Steinbocks) auf unserer Reise von Windhoek gen Süden in die Kalahari  gar nicht zur Kenntnis genommen zu haben. In vollem Bewusstsein vor dem Schild zu stehen und den Atlas mit dem südlichen Wendekreis vor dem inneren Auge, bin ich als Nordlicht doch sehr beeindruckt, auch wenn es sich letztlich nur um ein Schild im Nirgendwo handelt. 

 

 

Im Laufe der Fahrt wird die Landschaft und Vegetation immer karger und so langsam zeigt sich das wohl bekannteste Gesicht der Namib Wüste in Form der typisch gelben Sandwüste.

 

Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich bereits in einem der vorherigen Blogs Hintergrundinformationen zur Namib eingestreut habe - dennoch möchte ich mich an dieser Stelle wiederholen. Die Namib ist neben der Atacama-Wüste in Südamerika weltweit die einzige Küstenwüste und mit nur 20 mm Niederschlag pro Jahr die trockenste Wüste der Welt. In Solitaire hängt übrigens eine kleine Kreidetafel, auf der die Niederschlagsmengen der vergangenen Jahre festgehalten sind. Merkwürdigerweise stieg die Niederschlagsmenge in den vergangenen Jahren kontinuierlich, wenn auch sehr langsam, an.

 

Die Namib-Wüste erstreckt sich von Angola aus über 2.000 Kilometer in das südliche Namibia und dehnt sich auf ca. 95.000 Quadratkilometern aus.

 

Nicht dass jetzt der Gedanke aufkommt, es wäre heiss hier in den küstennahen Regionen der Namib. Seitdem wir das Sossusvlei mit 35°C verlassen haben ist das Thermometer stetig gesunken, mittlerweile sind es nur noch 18°C und soll in Swakopmund noch weiter bis auf 16°C fallen – Wüste habe ich mir da eindeutig anders vorgestellt.

 

Dann kommt der Moment, in dem der mittlerweile zur Teerstraße gewordene Weg durch den gelben Wüstensand der Namib über eine Hügelkuppe führt und den Blick auf den Atlantik freigibt. Dabei wehen Sandböen vor uns über die Straße, erste Anzeichen von Zivilisation zeigen sich in Form von Strommasten und dann scheint sich in der Ferne eine Stadt abzuzeichnen.

 

So gern hätte ich in diesem Moment unseren Hilux an den Straßenrand manövriert und ein Photo von dieser genialen Szene gemacht - aber ich habe es nicht! Bis heute hatte ich mich gefragt, warum ich darauf verzichtet habe. Beim Schreiben dieses Blogs ist mir klar geworden, dass ich unterbewusst gespürt habe, dass dieser Moment als Bild nicht funktionieren wird. So behält der alte Spruch „besser eine gute Erinnerung als ein schlechtes Bild“ mal wieder Recht und ich bin auch zufrieden.

 

 

In unserem Quartier – The Stiltz - etwas außerhalb von Swakopmund, angekommen, werden wir sogleich in eine der auf Stelzen stehenden Holzhütten, nahe dem Swakop Fluss, geführt.

 

 

Unser Holzhaus bietet einen direkten Blick auf die Mündung des Swakob Flusses in den Atlantischen Ozean. Ich glaube es ist überflüssig zu erwähnen, dass die Stadt Swakopmund nach der Mündung des Swakop Flusses in den Atlantik benannt ist.

 

Zu unserer großen Freude haben die Swakop Flamingos ihr Winterquartier noch nicht verlassen, erst im kommenden Monat (Oktober), wenn es wieder feuchter geworden ist, werden sie sich auf den Weg in den Norden machen.

 

 

Leider ist mir, trotz großer Mühen, kein gutes und vor allem nahes Flamingo-Photo gelungen. Die obige Aufnahme wurde mit 600 mm Brennweite aufgenommen – Brennweite ist eben fast alles in der Wildlife-Photography, - ab 900 mm hätte ich vielleicht eine bessere Chance gehabt, aber bei dem Wind wage ich es zu bezweifeln.

 

Es ist richtig windig und kalt in Swakopmund, insbesondere wenn man aus dem Sossusvlei kommt und 35°C gewohnt ist. Also zogen wir spontan alles an Kleidung an was die Reisetasche so hergab. Wohlweißlich haben die Betten elektrische Wärmematten, aber auch mit denen haben wir nachts noch gefroren.

Neben den Flamingos wird uns auf jeden Fall der feuchte Meerschweinchengeruch unserer Holzhütte in Erinnerung bleiben, dafür war das Frühstück reichhaltig und abwechslungsreich – mit Abstand das Beste auf der ganzen Reise.

 

Nach über einer Woche bin ich als Vegetarier doch ein wenig ausgehungert. Zwar bin ich sehr dankbar dafür, dass die Namibianer die Kartoffel, den Kartoffelbrei und den Blumenkohl nach der deutschen Kolonialzeit nicht verschmäht haben, denn dies ist meine abendliche Hauptmahlzeit.

In Namibia Vegetarier zu sein ist ein Abenteuer, man wird nicht verhungern, aber wählerisch kann man auch nicht sein. Das einzige, was ich auf dieser Reise nicht gegessen habe sind die Kürbisse in allen Varitionen - die gibt es sehr zu meinem Leidwesen häufig.

Das typische Vegetarier-Standardfrühstück besteht aus viel zu dünnem, leicht angebrannten Kaffee (egal – no body is perfect), Toastbrot und Scheibletten. Läuft es gut, gibt es ein paar Äpfel und manchmal sogar auch Müsli, wobei die Milch mit Vorsicht zu geniessen ist.

Im Stiltz hingegen gab es frische Brötchen, diverse Sorten Obst, Pfannkuchen, diverse Müslisorten und noch ganz viel mehr leckere Dinge – kurz gesagt es war der Frühstückshimmel nach einer Woche.

 

Alle nicht Vegetarier sind in Namibia bestens aufgehoben, in den meisten Fällen gibt es eigens erlegtes Wild.

 

Bevor ich viele Worte über Swakopmund verliere, hier eine kurze Zusammenfassung: es handelt sich um die deutscheste der deutschen Städte in Namibia und hat auch einige alte Fachwerkhäuser zu bieten – ein Anblick, dem man mitten in der Wüste nicht so recht trauen möchte.

Richtig groß und so schön wie in den Reiseführern beschrieben ist Swakopmund zumindest meiner Meinung nach nicht, und so sollte ein Nachmittag für eine Erkundungstour ausreichen.

Besonders gut lassen sich von hier aus Flugsafaris unternehmen, zum einen gen Süden über das Sossusvlei und zum anderen gen Norden zur Skeleton Coast zu den berühmten Schiffwracks.

Beides für Photographen sicherlich ein absolutes wenn auch nicht ganz günstiges Highlight. Beides habe ich verpasst, nicht nur wegen der Preise sondern auch aus Zeitgründen.

Wer nach Swakopmund kommt, sollte definitiv vorher genau planen, wann er was unternehmen möchten – Delphintour, Deserttour und Rundflüge stellen da nur den kleinen von mir präferierten Teil dar.

Für den Fall, dass ihr der Skeleton Coast einen Besuch abstattet ist es wichtig im Hinterkopf zu haben, dass es sich auch um einen Nationalpark handelt und der Zugang nur bis 15 Uhr möglich ist, danach wird das Gate geschlossen.

 

Wir haben uns in Swakopmund für eine sogenannte Desert Tour entschieden. Die so karg erscheinende Wüste ist voller Leben, was sich jedoch nur bei genauerem Hinsehen zeigt.

 

 

Aus diesem Grund haben wir bei der lebenden Legende Tommy Collard eine Living Desert Tour gebucht. Tommy ist eine echte Type – gebürtiger Namibianer und ziemlich durchgedreht, entdeckt es selbst (www.livingdeserttours.com.na).

 

 

Bei Tommy`s Tour geht es nicht um die big sondern um die little five (Eidechse, Gecko, Schlange, Chamäleon und Skorpion). Ich bin jedenfalls etwas skeptisch, als wir in den Namib Dünengürtel in der Nähe von Swakopmund fahren, aber ich bin total begeistert von seinen Sand- und Dünenfahrkünsten.

 

Ab und zu hält Tommy abrupt an, rennt zumindest planlos aussehend eine Düne herauf und vielleicht auch wieder herab, beginnt dann ein Loch zu buddeln und winkt uns dann alle aufgeregt herbei, wie ein kleiner Junge, der gerade zum ersten Mal in seinem Leben ein bestimmtes Tier entdeckt hat. Tommy ist wirklich besessen von der Namib und seine Flora und Fauna und das merkt man ihm in jeder Sekunde an.

 

Zuerst buddelt uns Tommy einen Schwarzkäfer aus und stellt ihn uns trocken als mobile Wasserflasche der Namib vor, von denen hier ca. 200 Unterarten leben. 40% ihres Körpergewichts an Wasser nehmen diese kleinen Käfer auf, die mit unserem Mistkäfer ein wenig zu vergleichen sind. Dafür machen sie früh morgens auf den Dünen einen Kopfstand, der Nebel kondensiert auf dem Rücken des Käfers und das kondensierte Wasser läuft am Körper herunter zum Mund. Eine Basis der Wasserversorgung und der Nahrungskette ist damit gelegt und ermöglicht vielen anderen Tieren in der Namib das Überleben.

 

Ein weiterer Wüstenbewohner lebt ein paar Meter weiter in einem Loch im Sand und hört auf den Namen „Tanzende Weiße Dame“. Ich höre Tommy mehrfach sagen „finger like a German sausage“ und sehe, wie er ganz vorsichtig anfängt zu graben.

Diese Spinne scheint Tommy mehr Respekt abzuzollen als eine Schlange. Der auszugrabende Bau ist am Gleithang einer Düne und geht senkrecht als mit Seide verstärkter Tunnel in die Tiefe.

Als die Spinne aus ihrem Bau springt macht Tommy aus Respekt vor ihrem sehr schmerzhaften Biss einen riesen Satz zurück. Auch die Spinne ist außer sich vor Angst und tanzt deshalb wie eine „Break-Dancerin“ mit vier von acht Beinen gleichzeitig in der Luft herum, deshalb also der Name.

 

Aber nicht genug mit den Spitznamen, sie heisst auch die "Rad schlagende Weiße Spinne". Die Wüstenspinne jagt bei Dunkelheit Insekten auf den Gleithängen der Dünen. Wird sie mit einem Fressfeind z.B. einem Gecko konfrontiert, so rollt sie sich zu einem Ball zusammen und lässt sich mit einer Geschwindigkeit von bis zu 44 Umdrehungen pro Sekunde die Düne hinunter rollen –ziemlich lässig – und wartet am Fuß der Düne noch ein Fressfeind so kann sie immerhin noch einen Tanz zur Ablenkung aufführen.

  

 

Anchietas-Wüsteneidechsen kommen ausschließlich in der Namib vor und leben ebenfalls am Gleithang der Dünen wo der Sand besonders weich ist. Hier ist es möglich, falls notwendig, sich mit den fingerartigen Füßen schnell in den Sand zu buddeln. Die Eidechse jagt überwiegend kleine Insekten und muss aus diesem Grund in der Lage sein. über den heißen Sand zu laufen. Wird ihr zu heiß, so hält sie abwechselt zwei Füße in die Luft und kühlt damit die Oberfläche des Körpers.

 

Ein weiterer Wüstenbewohner, den es ausschließlich in der Namib gibt ist der Palmatogecko, dessen Körper nahezu durchsichtig ist. Die Füße sehen aus wie Schneeschuhe und die Zehenflossen funktionieren wie Schwimmflossen, die der Palmatogecko benötigt, um sich durch den Sand zu graben.

Der Palmatogecko verträgt keine Hitze und keine direkte Sonneneinstrahlung, deshalb vergräbt sich das nachtaktive Tier auch tagsüber im Sand. An der Dünenoberfläche kann die Temperatur bis zu 70°C erreichen. Allerdings kühlt die Sandtemperatur mit jedem Zentimeter Tiefe um ca. 1°C ab. Für den Gecko reicht eine Tiefe von 14 Zentimetern im Sand aus um zu überleben.

 

 

Bei dieser Schlange handelt es sich um eine Peringuey Otter, deren Augen nicht seitlich vom Körper sondern oben vom Kopf hervorstehen. Dies ermöglicht der bis zu 30cm langen und damit zweitkleinsten Otter der Welt (ihr erinnert euch, in Namibia ist alles second smallest oder largest, warum – ist eben so), sich im Sand zu vergraben und gleichzeitig nach Beute Ausschau zu halten.

Die Otter gehört zu den Sidewinder Schlangen, da sie sich mit Seitwärtsbewegungen über den Sand bewegt, damit ein Großteil ihres Körpers keinen Kontakt mit dem heißen Sandboden hat.

 

Tommy sagt, dass man auch vom Biss der giftigen Otter einen Finger „like a German sausage“ bekommt, bemerkenswert ist jedoch sein wesentlich geringerer Respekt im Vergleich zur winzigen tanzenden Dame – also pah, wer hat schon Angst vor Schlangen.

 

 

Absolutes Highlight und für mich das faszinierendste und schönste Tier der Namib ist das Chamäleon. Bei meiner ersten Begegnung mit diesem außergewöhnlichen Tier hätte ich es fast übersehen. Tommy zeigt auf den Boden, aber ich sehe nichts als Geröll und Stein, so perfekt passt das Chamäleon seine Farbe und Musterung dem Untergrund automatisch an.

 

Als Reptil ist das Chamäleon zum Überleben besonders auf die Sonne angewiesen. Jeden Morgen ist ein ausgiebiges Sonnenbad Pflicht, bevor das Chamäleon genug Wärme aufgenommen hat, um sich flüssig und schnell zu bewegen. Ansonsten wirken die Bewegungen eher wie die von einem versandeten C-3PO aus „Starwars“.

 

Erst ein Mal in Bewegung passt sich die Farbe und die Musterung des Chamäleons rasend schnell und stetig dem wechselnden Untergrund an von ganz dunkel über grün bis zu einem hellen Gelbton – faszinierend.

Grandios sind auch die beiden losgelöst voneinander sich in unterschiedliche Richtungen bewegenden Augen auf der Suche nach Nahrung. Ist ein von Tommy ausgelegter Wurm erst einmal fixiert, wird er in Bruchteilen von Sekunden mit der langen und klebrigen Zunge geschnappt und ins Maul katapultiert.

  

 

Die Living Desert Tour mit Tommy ist eine dieser genialen Touren, von denen man nicht allzuviel erwartet hat und die einen total begeistert, gerade weil man allein diese unglaubliche Tierwelt niemals in der Namib vermutet, geschweige denn selbst entdeckt hätte.

 

Die nächste Etappe führt uns bildlich und emotional gesprochen an das „Ende der Welt“ zur Skeleton Coast. Mehr dazu im nächsten Blog.

 


Mehr Bloglinks zum Thema Namibia:

 

- über dem namibischen himmel ist die freiheit grenzenlos...

 

- namib wild horses namibia - eine begegnung mit einer neuen art, den

  "namibs"...

 

- das diamantensperrgebiet wilder und geschichtsträchtiger südwesten namibias -

  eine zeitreise im sand und wind in das zwangiste  Jahrhundert… (teil II) 

 

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 die namib, unendliche weite soweit das auge reicht... und darüber hinaus

 

-  pleiten, pech und pannen: vom beherrschen des fotografischen werkzeugs,

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   versieben kann.

 

- namibia - und die suche nach dem abenteuer, eine selbstfahrerreise: teil

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- namibia - auf der suche nach dem abenteuer in der kalahari - teil ii

 

- namibia - auf in die surreale mondlandschaft des südlichen fish river

  canyons   teil iii

 

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- namibia - die sagenhafte schönheit der sossusvlei und des dead vlei - teil

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  atlantischen ozean bis nach swakobmund –teil vi

 

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