Reisebericht: victoria falls - lunarer Regenbogen, helikopter-vogelperspektive und lions walk, ein Abstecher nach simbabwe...

Die Victoriafälle in Simbabwe sind ein Naturschauspiel der besonderen Art. Nur ca. 100 km entfernt von der Grenze Botswanas im Vierländereck zwischen Namibia, Sambia, Botswana und Simbabwe sind die Victoriafälle im gleichnamigen Ort Victoria Falls, in der Nähe von Livingstone, zu finden. 

 

Geografisch gesehen stürzen sich die Wassermassen des Sambesi von Sambia aus in die Tiefe, sind jedoch von Simbabwe aus wesentlich besser zu beobachten.

 

Die Anreise zu den Victoriafällen mit dem Geländewagen ist nicht unbedingt jedermann zu empfehlen. Vom botswanischen Kasane aus können ebenfalls Tagesausflüge mit Transfer gebucht werden, diese reichen für einen Besuch der Victoriafälle bei Tag allemal aus und sind die erste Wahl, wenn in Victoria Falls keine weiteren Aktivitäten geplant sind.

 

Insbesondere der Grenzübertritt auf eigene Faust und mit PKW ist eine Erfahrung für sich und in der ein oder anderen Hinsicht ein kleines Abenteuer...

In Simbabwe gilt der USD als offizielles Zahlungsmittel, die eigene Währung, der Simbabwe-Dollar, hat außer als Touristenandenken keinen Wert mehr (dank Robert Gabriel Mugabe) aufgrund einer Inflationsrate von mehreren Millionen Prozent seit seiner Einführung 1980.

Der Grenzübertritt pro Person kostet USD 40 und für den PKW werden noch mal ca. USD 80 fällig. Man mag sich über die deutsche Bürokratie beschweren, allerdings ist das nichts zu dem was einen in Simbabwe erwartet, hier in Form auszufüllender Formulare.

 

Entscheidend ist das Wissen, dass es am Grenzübergang geduldete Personen in Phantasieuniformen gibt, die Touristen beim Aussteigen in Empfang nehmen und ihnen bei den Formalitäten helfen. Nicht erwähnt wird, dass diese Dienste nicht offiziell und natürlich nicht umsonst sind, vielmehr wird am Ende der Formalitäten ein horrender Betrag verlangt - ca. USD 220 bis 250.

Auch wir sind auf diesen Trick als Anfängerfehler hereingefallen, allerdings kannte ich den tatsächlichen maximalen Betrag für die Grenzüberquerung von USD 180 von unserem Reiseveranstalter Carsten Möhle von bwana.

 

Nach kurzen, aber harten Verhandlungen einigten wir uns auf USD 200. An dieser Stelle sind Souveränität und Standhaftigkeit gefragt (Sorry, but I don`t have any more cash!).

 

Im Nachhinein würde ich die Dienste trotzdem wieder in Anspruch nehmen - die Formularvielfalt hätte mich einfach erschlagen und die ganze Prozedur hat mit Hilfe bereits eine gute Stunde gedauert. Auch die Stimmung an der Grenze ist nicht die Beste, so dass wir zudem froh waren endlich nach Victoria Falls aufbrechen zu können...

Simbabwe öffnet sich seit einigen Jahren wieder langsam für den "weißen" Tourismus, obwohl Robert Gabriel Mugabe noch an der Macht ist. Einer der Einheimischen in Victoria Falls sagte zu mir "die Zeit wird ihr Übriges erledigen."

Der Tourismus an den Victoria Falls ist infolge von Mugabe´s weißenfeindlicher Politik zeitweise fast ganz zum Erliegen gekommen. Seit einigen Jahren sind die Victoria Falls wieder am Kommen und die Einheimischen sind überglücklich darüber. Allerdings ist Victoria Falls eine Stadt nach amerikanischem Vorbild in der der Kapitalismus das Sagen hat - zwar ist die gebotene Qualität hoch und alle sind hochmotiviert, den afrikanischen Spirit, den ich an Botswana so sehr schätze und liebe, sucht man hier allerdings vergebens - hier herrscht der USD...

 

Doch was hat es mit den Fällen eigentlich genau auf sich?

 

Die einheimischen "Kololo" nennen den Wasserfall hingegen Mosi-oa-Tunya, was mit "donnernder Rauch" übersetzbar ist.

Der Name weist auf den Wasser-Sprühnebel hin, welcher von den Fällen in bis zu 300 m Höhe aufsteigt und bis zu 30 km Entfernung sichtbar ist.

Dieser Sprühnebel lässt in unmittelbarer Umgebung der Victoriafälle sogar einen Regenwald wachsen und entsteht, weil sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1708 m in eine quer zum Flusslauf liegende, 110 m tiefe und kaum mehr als 50 m weite Schlucht mit steilen Felswänden aus Basalt ergießen.

Aufgrund dessen sind die Victoriafälle der breiteste durchgehende Wasserfall der Erde. Zum Ende der Regenzeit im Februar und März, wenn der Sambesi durch die Niederschläge stark angeschwollen ist, schießen bis zu 10.000 m³/s Wasser über den Nordrand der Schlucht in die Tiefe, jedoch wird der Wasserfall auch in den meisten anderen Monaten des Jahres dem Titel „größter Wasservorhang der Erde“ gerecht. Zum Ende der Trockenzeit, in den Monaten September und Oktober, kann die Wassermenge jedoch auf nur 170 m³/s schrumpfen.

 

OMD, 17mm, f5.6, 1/800 sec., iso 200
OMD, 17mm, f5.6, 1/800 sec., iso 200

 

Ein nicht ganz günstiges Vergnügen ist ein 15 minütiger Helikopterrundflug über die Fälle (ca. USD 220). Da der Abstecher zu den Victoria Falls wahrscheinlich mein einziger sein wird, greife ich diese einmalige Gelegenheit ohne Reue, nicht zuletzt da ich das Fliegen mit dem Helikopter liebe...

Aus der Vogelperspektive sind die Fälle wirklich beeindruckend, auch wenn der Sambesi infolge der Trockenzeit kaum Wasser führt. Dafür ist der Sprühnebel nicht so hoch und eröffnen einen tollen Blick in die Schlucht inklusive Regenbogen. 

Besonders erwähnenswert ist der Kontrast zwischen dem trostlosen Buschland in der Trockenzeit und dem abrupt beginnenden und endenden schmalen Regenwaldstreifen der Fälle.

 

Für Fotografen ist der Platz neben dem Piloten ein Muss. An Brennweite sind 24 bis 35 mm optimal. Das Objektiv immer schön an die Plastikscheibe drücken, um Spiegelungen zu reduzieren und das Auge nicht zu fest an das Okular drücken - Erschütterungen werden gnadenlos von der Kamera weitergegeben und führen schnell zu einem schmerzenden Auge.

 

Organisation und Sicherheit beim Helikopterflug sind absolut kein Problem und hochprofessionell - insgesamt sind 2 Stunden inklusive An- und Abreise sowie Sicherheitseinweisung einzuplanen.

 

OMD, 17mm, f5, 1/500 sec., iso 100
OMD, 17mm, f5, 1/500 sec., iso 100


Zum Abschluss zeigt sich auch noch mal der Regenbogen der Victoria Falls. Mein erster Regenbogen aus der Luft...



Nach einem 15 minütigen Flug nähern wir uns dem Landeplatz - irgendwo im Nirgendwo. So weit das Auge reicht Buschland, nichts als trockenes Buschland in freudiger Erwartung der Regenzeit, welch ein Kontrast zum üppigen grünen Regenwaldstreifen der Victoria Falls.


 

Nach der Vogelperspektive steht ein direkter Besuch der Victoria Falls auf dem Programm (Eintrittsgebühr ca. USD 30 pro Person). Auch wenn es reizvoll erscheinen mag zu Fuß zu den Falls zu  schlendern und es auch nur max. 10 Minuten Fußweg vom Ortszentrum entfernt ist, ist der PKW definitiv die bessere Wahl.

Der Fußweg ist gesäumt von einheimischen Händlern und Bettlern die eine eigene Liga in Afrika für sich bilden. Ich gebe wirklich gern und viel in Afrika und auch an den Falls habe ich es getan, jedoch zum ersten Mal mit keinem guten Gefühl und dabei möchte ich es bewenden lassen...

 

 

Der Victoria Falls Nationalpark erstreckt sich auf mehreren Kilometern direkt an den Fällen und  im Regenwald entlang. Zur Regenzeit ist der Sprühnebel der Fälle so stark, dass eine Regenöljacke Pflicht ist. Zur Zeit unseres Besuches - Mitte September - waren die Fälle zwar weit weniger beeindruckend, dafür war es mir aber möglich, aufgrund der besseren Sicht und des geringeren Sprühnebels die ein oder andere Langzeitbelichtung aufzunehmen.

 

Doch auch zu dieser Zeit ist der Sprühnebel vorhanden, ohne den es keinen Regenbogen an den Falls geben würde. Für eine Langzeitbelichtung ist ein wenig Geduld notwendig. Ihr müsst einen Moment schwachen Sprühnebels abwarten, so dass Eure Blende nicht mit Wassertropfen überdeckt wird.

Ach ja - die übrigen Touristen dürfen natürlich auch nicht auf dem Bild sein und davon gibt es im Vergleich zu Botswana und Namibia wirklich sehr viele, selbst in der Nebensaison...


main falls nikon d610, 17mm; f13; 2.9 sec.; iso 100
main falls nikon d610, 17mm; f13; 2.9 sec.; iso 100

 

Ein besonderes Highlight und der eigentliche Grund, warum wir die Grenze mit dem PKW überquert haben und über Nacht in Victoria Falls blieben ist der sogenannte lunare Regenbogen, der nur an ein bis zwei Tagen im Monat bei Vollmond erscheint.

 

Unbedingt möchte ich versuchen, eine Langzeitbelichtung vom lunaren Regenbogen zu machen. Doch bevor es losgehen kann wird der Park für Tagesbesucher geschlossen, um dann nach einem erneuten Eintritt von USD 40 pro Person wieder zu öffnen.

In der Dunkelheit ist ein freies Bewegen im Park nicht zulässig und aus diesem Grund erfolgt die Suche nach dem lunaren Regenbogen in geschlossener Gruppe.

Mittlerweile ist die Besucherzahl pro Abend beim lunaren Regenbogen auf ca. 200 bis 250 angestiegen - der Trend zum Massenereignis ist zu erkennen.

 

Unsere Gruppe bestand glücklicherweise "nur" aus ca. 120 Personen. Leider besitzt der überwiegende Anteil der teilnehmenden Reisegruppen Kopflampen und unzählige Kompaktkameras, die unter heftigem Blitzeinsatz dauerhaft und natürlich erfolglos auf den lunaren Regenbogen gerichtet werden.

 

In diesem Moment kommt mir der nachmittägliche Besuch zu Gute. Es ist klar, dass ich wahrscheinlich nur eine Aufnahme machen kann. Voraussetzung ist, dass keiner aus der Gruppe mit Lampe oder Blitz vor mir steht - also steuere ich genau diesen Punkt in der Dunkelheit zielgerichtet an.


lunaric rainbow - nikon d610, 44mm; f8; 82 sec.; iso 100
lunaric rainbow - nikon d610, 44mm; f8; 82 sec.; iso 100

 

Es handelt sich um einen kleinen Aussichtspunkt auf einem Felsvorsprung, der nur durch ein paar dünne Stöcke vom steilen Abgrund der Schlucht abgesperrt ist. Also rutsche ich über die nassen, glitschigen Steine direkt an den Abgrund und baue meine Kamera in der Dunkelheit auf, um genau zwei Aufnahmen zu machen - von denen die zweite glücklicherweise zum Erfolg führt. Die erste Aufnahme ist leider ein Opfer des Sprühnebels geworden. 

Fast hätte es für die zweite Aufnahme nicht mehr gereicht, da einer der Aufseher nicht mehr warten will und lauthals nach USD 20 "Wartegebühr" verlangt.

 

Überglücklich und das erste mal erleichtert in diesem Urlaub darüber, dass ich einen nervigen Ort verlassen darf, machen wir uns auf den Weg zum Ausgang.

 

Am nächsten Tag steht ein Besuch beim lion encounter zum lion`s walk auf dem Programm. Hört sich erst mal gefährlich an, zumindest war das mein erster Gedanke und es war lange unklar, ob wir das machen wollen oder doch lieber nicht...

 

Natürlich haben wir es dann doch gemacht - was sonst!

 

nikon d610, 200mm, f5.6, 1/500 sec., iso 640
nikon d610, 200mm, f5.6, 1/500 sec., iso 640

 

Mir war bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt, dass die Löwenpopulation in Afrika in den vergangenen Jahrzehnten erheblich zurückgegangen ist und heute ein bedenkliches Ausmaß (außerhalb der eingezäunten Nationalparks) in den unterschiedlichsten Staaten Afrikas erreicht hat.

Der lion encounter hat sich zum Ziel gesetzt, die in Freiheit lebende Löwenpopulation zu erhöhen. Aus diesem Grund wurde ein Programm ins Leben gerufen in dem Löwen in "Gefangenschaft" geboren und dann in einem 3-stufigen Programm ausgewildert werden.

 

omd em-10, 17mm, f5.6, 1/640 sec., iso 200
omd em-10, 17mm, f5.6, 1/640 sec., iso 200


Die erste Stufe umfasst den sogenannten "lion`s walk". Während dieses Zeitraumes bis zu einem Alter von 2 Jahren der Löwen, kommen die Löwen täglich mit Menschen in Kontakt. Den wichtigsten Faktor stellen ihre täglichen Betreuer dar. Zusätzlich entdecken die Löwen in den sogenannten walks in einer kleinen Gruppe von Menschen (Rudel) ihre Umgebung in der Sicherheit des Rudels spielend kennen.

In der zweiten Stufe werden mehrere Löwen zur Rudelbildung in einen abgesperrten Park und mit ausreichend Nahrung umgesiedelt. Der Kontakt zum Menschen wird vollständig abgebrochen. Hier lernen die noch jungen Löwen u.a. im Rudel zu jagen.

Nach weiteren 2 Jahren kommt die dritte Stufe des Programms zum Tragen, die vollständige Auswilderung. Die Löwen befinden sich nicht mehr in einem geschützten Nationalpark und auch das Nahrungsangebot ist nicht mehr gesichert - die Tiere sind auf sich selbst gestellt, in der Hoffnung sich erstmalig ohne Einmischung des Menschen fortzupflanzen, mit dem Resultat eines ersten frei geborenen Löwen Wurfs.


nikon d610, 200mm, f5.6, 1/320 sec., iso 100
nikon d610, 200mm, f5.6, 1/320 sec., iso 100

 

Klar wollte ich an diesem einmaligen Erlebnis teilhaben und mich auch testen, habe ich Schiss vor den Löwen und wenn ja, kann ich diese überwinden?

Bevor es zum 30 minütigen lion`s walk im offenen Nationalpark geht, in dem nebenbei natürlich alle Wildtiere leben (ausgewachsene Löwen, Leopard, Wasserbüffel etc.), steht aber erst mal das Sicherheitsbriefing auf dem Programm und natürlich unterschreiben wir alle am Ende - wie es so üblich ist in Afrika und im Krankenhaus - dass wir im Zweifel sterben können und wir keine Ansprüche gegenüber dem Veranstalter geltend machen können.

Dann gibt es noch ein Stöckchen in die Hand. Auf meine Frage, ob ich mich damit verteidigen soll, ernte ich nur ein Lächeln von unserem Guide - die sind zum Spielen, damit die Arme von den Krallen nicht blutig werden - aha.

 

 

Die erste Begegnung mit den beiden 20 Monate alten Löwinnen in freier Wildbahn ist ausschließlich von meinem Respekt geprägt, Angst habe ich keine und ist auch eher kontraproduktiv. Die erste Lektion die ich in Afrika gelernt habe ist - "Only food is running", dieser Ratschlag kann im Allgemeinen gar nicht genug beherzigt werden. Trotzdem habe ich mich nicht nur hier, sondern auch in allen anderen Situationen in diesem Urlaub stets sicher gefühlt (vielleicht zu unrecht, aber das ist ja nicht entscheidend...).

Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, beginne ich mich an meine Kamera zu erinnern und zu fotografieren, erst sehr vorsichtig, mit wachsendem Selbstbewusstsein aber auch immer näher an den Löwen.

 


Zur direkten Kontaktaufnahme durften dann auch alle Teilnehmer (nur die es wollten) sich im Streicheln der Löwen üben, ein ganz besonderer Moment. Ich dachte bis dato das sich das Löwenfell weich wie Katzenfell anfühlt. Ganz im Gegenteil, es ist extrem dick und viel härter und borstiger als erwartet. 


 

Wenige Sekunden später ist der magische Moment vorüber und nach dem Kuscheln kommt das Spielen und Raufen der beiden Löwen.

 

nikon d610, 200mm, f5.6, 1/500 sec., iso 100
nikon d610, 200mm, f5.6, 1/500 sec., iso 100

 

Nicht verwunderlich, dass keiner aus der Gruppe sich zum freiwilligen Spielen mit den beiden gemeldet hat. Hier wird klar, es handelt sich keinesfalls um Kätzchen, sondern um Raubtiere mit klaren Instinkten und Trieben, denen sie folgen und von denen sie auch maßgeblich gesteuert werden.

Auch die Zähne sind nicht zu verachten, insbesondere wenn man sich vor Augen führt, diese Löwen sind gerade mal 20 Monate alt und alles andere als klein. 


nikon d610, 200mm, f5.6, 1/500 sec., iso 100
nikon d610, 200mm, f5.6, 1/500 sec., iso 100


Auf einen ausgewachsenen Löwen in freier Wildbahn möchte ich definitiv nicht treffen (die Möglichkeit besteht immerhin noch beim Bush Walk im Okavango Delta). Klar habe ich schon Löwen aus dem Geländewagen beobachtet und sie sind auch nur wenige Meter neben mir vorbeigestapft - auf eigenen Füßen stehend ist das jedoch eine ganz andere Erfahrung - zum ersten Mal bin ich in Afrika wirklich davon angetan, Tieren direkt auf den eigenen Füßen zu begegnen, etwas was sich beim Bush Walk im Okavango Delta noch verstärken wird.


Jedem der die Victoria Falls besucht, kann ich neben dem Besuch der eigentlichen Fälle einen Abstecher zum lion encounter wirklich nur empfehlen, es ist eine unglaubliche Erfahrung in mannigfaltiger Hinsicht. Darüber hinaus ist so ein lions walk wirklich nicht an jeder Ecke möglich, in Namibia und Botswana ist mir kein Platz bekannt.

 

Dennoch, würde ich mich heute noch mal entscheiden, so würde ich den Besuch an den Victoria Falls wahrscheinlich auf einen Tag verkürzen und diesen gewonnenen Tag in den Makgadikgadi Pans, insbesondere auf Kubo Island oder natürlich im Okavango Delta verbringen.


Hakuna Matata...!

 


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