Wildlife-photography Eine entscheidung: vollformat (fx), crop (dx) oder telekonverter...

Auf Nikon Rumors gibt es einen wirklich genialen Artikel zum Thema Wildlife Photography - Vollformat (fx), Crop (dx) und oder Telekonverter.

Grundsätzlich gilt in der Wildlife Photo-graphy, es kann nie genug Brennweite sein und da hilft ein Crop-Body mit dem Faktor 1,5 natürlich ungemein weiter.

 

Diese Erfahrungen teile ich. Mein Wunschbody zu meinem Sigma 120-300mm f2.8 wäre eine Nikon D500. Damit würde ich auf eine maximale Brennweite von 450mm bei einer Offenblende von f2.8 kommen - ein wahrer Traum der noch etwas auf sich warten lässt.

 

Die Investitionen in das Wunschequipment bei der Wildlife-Photography sind bekannter maßen hoch und aus diesem Grund leiste ich mir noch keinen zweiten Body.

 

Auf meiner letzten Südafrikareise habe ich ein mal mehr gelernt - Brennweite ist fast alles, in Kombination mit einer maximalen Offenblende von f2.8 und ausreichender Schärfe. Leider musste ich auch feststellen, dass die Ergebnisse mit meinem 2-fach Telekonverter aus zwei Gründen nicht zufriedenstellend sind. Zum einen sinkt sie Schärfe mit Telekonverter, teilweise sind die Bilder ohne Telekonverter beim einzoomen schärfer als ohne. Zum anderen schluckt der Konverter zwei Blenden und somit exorbitant viel Licht, in der Zeit in der Licht sehr kostbar ist - in der Morgen- und der Abenddämmerung. Aus diesen Gründen ist für mich ein guter Crop-Body mit einem entsprechend offenblendigen Teleobjektiv die bevorzugte Lösung.

 

Nichtsdestotrotz verhilft die Ausrüstung einem nicht zu Traumbildern, hier ist und bleibt der vorausschauende und erahnende Fotograf gefragt. Also auch ohne "Top-Ausrüstung" lassen sich Traumbilder machen...

 


Bloglinks für den Fall, dass Du jetzt Lust auf Safari bekommen hast...

 

- du planst eine reise in das südliche afrika, dann habe ich vielleicht die richtige    reiseroute für dich


wildlifefotografie vollformat oder crop fx oder dx