es geht wieder auf reisen: südafrika - krüger nationalpark, swasiland und drakensberge - 21 tage, 2.800 km

Südafrika ist insbesondere für Einsteiger besonders gut geeignet - das Land ist im Vergleich zu den übrigen Staaten des südlichen Afrikas verhältnismäßig weit entwickelt und bietet eine gute Infrastruktur zum Reisen.

 

Das gerade meine vierte Reise in das südliche Afrika mich in das östliche Südafrika führt, ist eher ein glücklicher Zufall...

 

Zufall da ich einen Freiflug nach Südafrika beim Fotowettbewerb 2014 von Chamäleon Reisen gewonnen habe und es langsam an der Zeit ist diesen Flug einzulösen (hier geht es zum Reisebericht).

 

Es ist meine erste Reise mit Chamäleon, dennoch war mir Chamäleon bereits vorher ein Begriff un im Anschluss an die Reise werde ich noch ein paar Worte über Chamäleon schreiben.

 

Bisher kann ich nur berichten, der Buchungsprozess war äußerst angenehm, die Ansprechpartner kompetent und die gesamte Reise stand bereits verbindlich nach nur wenigen Wochen fest.

 

Grundsätzlich sollte eine Reise in das südliche Afrika frühzeitig geplant werden. 6 Monate Vorlaufzeit sollten nicht unterschritten werden. Bei speziellen Wünschen und wer auf Nummer sicher gehen möchte, insbesondere in Botswana und auch Namibia, empfiehlt sich eine Buchung von 12 Monaten im Voraus.

 

 

Auch dieses Jahr geht es mit Mietwagen auf Selbstfahrertour, 21 Tage und  2.800 km auf einem entspannten Rundkurs durch das östliche Südafrika (die einzelnen Stationen könnt Ihr direkt auf der Karte nachverfolgen).

 

Am Morgen des 04. September landet die South African Airways Maschine mit uns in Johannesburg. Nachdem wir uns kurz geschüttelt haben und nach dem Nachtflug wieder klar sehen können, nehmen wir den Mietwagen in Empfang und begeben uns im Linksverkehr von Johannesburg direkt auf die erste Etappe zu unserem nördlich von Pretoria gelegenen Tagesziel...

 

Die kommenden Tage werden wir über den Blyde-River-Canyon bis zum Rand des Krüger Nationalparks fahren und in mehreren unterschiedlichen Lodges auf Safari gehen -  mit dem Jeep und hoffentlich auch zu Fuß und dem Heißluftballon.

 

Im Anschluss geht es weiter nach Swasiland, zu den weit über die Grenzen hinaus bekannten Zulus.

 

Dann geht es weiter in Richtung des Indischen Ozeans. Auf einer der Zwischenstationen, im Hluhluwe-Imfolozi Game Reserve, haben wir hoffentlich das Glück auch ein paar Breitmaulnashörner zu sehen, bevor es nach St. Lucia   geht.

 

Am indischen Ozean gibt es neben endlosen Sandstränden auch Wal-beobachtungsmöglichkeiten, neben den Safaris  immer wieder ein echtes Highlight für mich -  die letzte Waltour in Gansbaai ist auch schon wieder etwas her.

 

Die letzte Etappe führt uns in die Drakensberge in das Königreich Lesotho und nach einem letzten Zwischenstopp bereits wieder nach Johannesburg, wo leider schon der Flieger nach Hamburg - nach hoffentlich 21 beeindruckenden und erfahrungsreichen Tagen - auf uns wartet... 

 



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